| Lehrvideos |
Colin Dunne - Celtic Feet
Hier aus Großbritannien, wenn in Deutschland vergriffen.
In diesem Video führt der neunmalige Irish Step Dance Weltmeister Colin Dunne durch einen 55 Minuten langen Überblick über den irischen Solotanz. Dabei werden Light und Heavy Dances gemischt angeboten. Am Beginn jeder Lektion steht eine Darstellung einfacher, aber grundlegender irischer Tanztechniken, die exakt einzeln vorgeführt und zu Choreografien verknüpft werden. Die Erklärungen und Darstellungen Colin Dunnes sind sehr klar und eindeutig und lassen den Zuschauer schnell die Abfolge der Motionen verstehen und nachvollziehen. Ein Problem stellt jedoch dar, dass es Colin Dunne versäumt, den Rhythmus der Motionen, die Verknüpfung von Tanz und Musik, richtig zu erklären. Der bereits geübte Anfänger wird damit weniger Schwierigkeiten haben. Der Zuschauer ohne Vorbildung ist jedoch einzig auf seine Intuition angewiesen, wenn er die vorgeführten Elemente dann auch richtig zur Musik tanzen will. Dies ist übrigens ein allgemeines Problem durchgehend aller Lehrvideos. Was die wirklich schwierigen Motionen betrifft, hält sich das Video arg zurück und präsentiert nur das Rocking. Statt dessen wird mehr Gewicht auf die Grundtechniken gelegt, hier vor allem auf den Treble als grundlegende Heavy Motion. Da dieses Video als Einführung für den Anfänger gedacht ist, ist das auch absolut vernünftig, denn es fördert und fordert den Zuschauer zwar, überfordert ihn aber nicht. Leider macht Colin Dunne hierbei aber beim Treble eine Konzession an den American Tapdance, indem er statt dessen den Shuffle benutzt und erklärt. Das mag zwar für den Lernenden einfacher sein, zielt aber ins Mark der irischen Stilistik. Die Tänzer von "The Celtic Feet Dance Company" verstehen ihr Handwerk und schaffen es glänzend, sowohl die irische Stilistik und Technik darzustellen, als auch eine Frische auszustrahlen, von der sich der Zuschauer einfach anstecken lassen muss. Dazu trägt sicher auch der Akkordeonspieler Alan Burns bei, der auch diejenigen zum Tanzen bringt, die sonst nicht unbedingt auf Akkordeonmusik stehen. "Celtic Feet" ist zwar ein recht kurzes Video, auch werden nicht alle Solo Dances vorgeführt. Aber dieses Video bietet eine ausgewogene Mischung, die es ideal als Einstieg in die Welt des Irish Dancing qualifiziert. Die hohe Geschwindigkeit der Demonstration und die fehlenden Wiederholungen vermindern zwar die Nachvollziehbarkeit etwas, lassen aber andererseits keine Langeweile zu, die sich bei anderen Lehrvideos mit ausgedehnten Wiederholungen schnell einstellt. Außerdem kann man sich die einzelnen Erklärungen ja beliebig oft anschauen, wenn man will. Das Wichtigste jedoch ist, dass dieses Video Athmosphäre vermittelt, wozu nicht zuletzt die sympathische Art Colin Dunnes beiträgt. Er vermittelt mit Leichtigkeit und Lockerheit die Strenge des irischen Tanzstils - und das ist wahrlich eine Kunst.
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Jean Butler - Irish Dance Masterclass
Der ehemalige Star von "Riverdance" und "Dancing on Dangerous Ground" legt endlich ein eigenes Lehrvideo vor. Wer jedoch Irish Dancing erlernen will, der wird enttäuscht sein, weil er damit nicht weiter kommt. Für alle, die die ersten Schritte im Irish Dancing machen wollen, definitiv und absolut die falsche Wahl!
Nicht etwa, weil das Video schlecht wäre - im Gegenteil. Es werden jedoch praktisch keine Grundlageninformationen gegeben, keine einfachen Schritte gezeigt und keine Choreografien eingeübt. Statt dessen wendet sich das Video mit einer Vielzahl von Übungen an irische Spitzenklassetänzer, die ihre Leistung mit Hilde eines professionellen Übungsplanes verbessern wollen. Wer das Video unter diesem Aspekt kauft, trifft eine sehr gute Wahl. Aber auch der Spitzentänzer braucht viel Intuition, da es kaum Erklärungen oder langsame Anleitungen gibt. Die Übungen müssen in der Geschwindigkeit aufgeschnappt werden, in der sie auch absolviert werden. Einziger wirklicher Nachteil dieser Produktion ist die afrikanisch motivierte, absolut unirische Musik, die mit der Zeit ziemlich auf die Nerven geht und die man als Irish-Dance-Begeisterter nicht in einem Video über den irischen Tanz höhren will. Geschmackssache.
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Olive Hurley - Irish Dancing Step by Step, Vol. I
Dieses Video gibt es auch als DVD, aber bisher nicht bei Amazon.
Der erste Teil der dreiteiligen Reihe "Irish Dancing Step by Step" von Olive Hurley befasst sich mit den Light Dances und vermittelt in etwa 60 Minuten die grundlegenden Techniken. Die Darstellung wirkt zwar gelegentlich etwas trocken, ist aber sehr eingängig und durch die Wiederholungen - erst langsam, dann schnell, dann im Zusammenhang - sehr leicht nachvollziehbar. Als Trainingsgruppe fungieren Kinder, so dass das Video durchaus auch für Kinder oder besser noch für Lehrer von Kindern geeignet ist. Aber auch der erwachsene Einsteiger in den irischen Tanz wird mit diesem Video sicher durch das Basic Level der Light Dances geführt. Dadurch legt es eine solide Grundlage für das Erlernen der Hardshoetechniken, die im zweiten und dritten Teil vermittelt werden. Nachteilig ist jedoch, dass Olive Hurley die traditionelle Zählung verwendet, die nicht mit der rhythmischen Zählung der Musik übereinstimmt. Die Unfähigkeit, rhythmisch nachvollziehbar zu zählen, ist ganz offensichtlich nicht nur ein Problem Olive Hurleys, sondern aller Erfahrung nach auch fast aller irischen Tanzlehrer. Daher ist der Rhythmus der einzelnen Kombinationen nur mit einer Menge Intuition zu erraten, denn die Erklängen dazu sind völlig unzureichend. Dieses Video befasst sich mit der traditionellen Form des Irish Dancing, und das lässt Olive Hurley auch deutlich spüren - im positiven, wie im negativen Sinne. Leider versäumt sie es jedoch meist, die traditionellen Namen der Kombinationen zu nennen, was die kulturelle Aussagekraft erheblich verbessert hätte.
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Olive Hurley - Irish Dancing Step by Step, Vol. II
Dieses Video gibt es auch als DVD, aber bisher nicht bei Amazon.
Dieser zweite Teil der dreiteiligen Reihe "Irish Dancing Step by Step" von Olive Hurley behandelt in etwa 90 Minuten die Heavy Dances. Die Bewegungsabläufe werden klar und in nachvollziehbarer Geschwindigkeit gezeigt, so dass mit nur geringem Vor- und Zurückspulen recht schnell ein Lernerfolg zu erzielen ist. Nachteilig wirkt sich jedoch wiederum aus, dass die Erklärungen kein exaktes Timing angeben, womit das Nachvollziehen des Rhythmus zur reinen Gefühlssache wird. Taktgrenzen scheinen für Olive Hurley ein Geheimnis zu sein, oder zumindest eine überflüssige Einrichtung. Und schlimmer noch, Olive Hurley demonstriert die Kombinationen ohne Musik in einer Rhythmik, die absolut nichts mit der tatsächlich zur Musik getanzten Rhythmik zu tun hat. Das ist teilweise außerordentlich verwirrend. Beim Übergang vom Trockentraining zum Tanz zur Musik muss man sich dadurch drastisch umgewöhnen, wodurch das Lernen unnötig erschwert wird. Wer ausschließlich versucht, mit diesem Video zu lernen, ohne Lehrerunterstützung zu haben, dem dürfte aus diesem Grunde ein Erfolg verwehrt bleiben. Wie schon im ersten Teil verzichtet Olive Hurley wiederum auf die explizite Nennung klassischer Namen für traditionelle Kombinationen. Aber was sie demonstriert, ist garantiert klassisch irischer Stil, vom absolut sauberen Treble bis zum technisch perfekten Rocking.
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Olive Hurley - Irish Dancing Step by Step, Vol. III
Dieses Video gibt es auch als DVD, aber bisher nicht bei Amazon.
Der dritte Teil der dreiteiligen Reihe "Irish Dancing Step by Step" von Olive Hurley ist ausschließlich acht Traditional Set Dances gewidmet, die in etwa 90 Minuten behandelt werden. Ein großer Vorzug dieses Videos ist es, dass die Set Dances in größerer Vollständigkeit dargestellt werden, nicht nur in der bei Wettbewerben verwendeten verkürzten Form. Damit vermittelt Olive Hurley urirische Tradition, die vielen ausgebildeten irischen Tanzlehrern leider mehr und mehr abhanden kommt. Der bekannte Nachteil mangelnder Rhythmik der Demonstration der Kombinationen wird hier jedoch zum Extrem. Zum einen hetzt Olive Hurley durch die Steps und zeigt alle Bewegungen nur mit großer Geschwindigkeit, so dass ein unmittelbares Nachvollziehen für jeden normal talentierten Tänzer unmöglich ist. Zum anderen ist die Rhythmik der Demonstrationen eine einzige Katastrophe, so dass selbst eine Bild-zu-Bild-Analyse nicht weiter hilft, wenn man den Tanz nicht ohnehin bereits kennt. Hinzu kommen nun auch eine ganze Reihe handwerklicher Fehler. So werden bestimmte Bewegungen im gesprochenen Kommentar nicht erwähnt, während sie gleichzeitig bei der praktischen Demonstration so nachlässig ausgeführt werden, dass sie nicht nachvollziehbar sind. Auch kommt es vor, dass Olive Hurley eine Kombination mit einem Bein vorn abschließt und nach einem Umschnitt mit dem anderen Bein vorn steht. Der Zuschauer darf dann raten, wie es mitten im Tanz zu dieser magischen Beinvertauschung gekommen ist. Auch die Tänzer, die Olive Hurley zur Seite stehen, teilweise Weltmeister und Showgrößen, sind hier wenig hilfreich. So sind die Bewegungen oftmals nicht synchron. Nicht immer tanzen alle Tänzer das Gleiche und viele Kombinationen wie Drums werden äußerst nachlässig ausgeführt. Wo man bei Hobbytänzern darüber hinweg sieht, erwartet man bei solchen Größen doch schon etwas mehr. Zudem kommt es immer wieder vor, dass die Kamera bei den Demonstrationen der Tänzer nur deren Oberkörper zeigt. Bei einem Lehrvideo für Fußbewegungen ist das ein schlechter Witz. Zusammenfassend muss man somit sagen, dass dieses Video zwar ein wichtiges Dokument der Zeitgeschichte zur Bewahrung der irischen Tanztradition ist, aber als Lehrvideo völlig versagt.
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Olive Hurley - Irish Céilí Dancing, Vol. I-III
Diese aus vier Videos von jeweils etwa 100 Minuten bestehende Reihe liefert eine umfassende Darstellung aller offiziellen Céilí Dances. Außerdem werden zu jedem Tanz noch einige Hintergrundinformationen gegeben, die dem kulturhistorisch Interessierten einige Einblicke in die irische Kultur gewähren.
Jeder Tanz wird Figur für Figur zuerst abgelaufen und dann getanzt. So kann sich der Zuschauer zuerst auf die Figur konzentrieren, bevor er die Dynamik und die Rhythik des Tanzes vermittelt bekommt. Neben den vielen Tänzern, die sich hier für den Zuschauer ins Zeug legen, wird Olive Hurley dabei von Mattiu O Maledeigh unterstützt, der als technischer Berater fungiert. "Irish Céilí Dancing" behandelt das Thema wirklich erschöpfend und komplett. Allerdings gibt es einige wesentliche Abweichungen zwischen den demonstrierten Versionen und den offiziell von An Coimisiún erwarteten Tänzen. Für angehende Tanzlehrer, die sich auf ihre Prüfung vorbereiten, kann das zu einer bösen Falle werden. Begleitend zu dieser Videoserie sind zwei CDs erhältlich, die die Musik zu allen gezeigten Tänzen enthalten. Gravierend dabei ist jedoch, dass der "St. Patrick's Day" falsch auf die zugehörige Musik gelegt wird und auch das entsprechende Stück auf CD somit falsch gespielt wird. Video: 1
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Dancing at the Crossroads
Irish Céilí Dancing im Schnellkurs mit allen 30 offiziellen Céilí Dances auf einem einzigen Video in nur 70 Minuten.
Die einzelnen Tänze werden nur vorgetanzt. Mit echten Instruktionen hält sich das Video dagegen zurück. Dieses Video ist die einzige echte Alternative zu den Olive-Hurley-Videos. Der einzige Vorteil besteht jedoch darin, dass die Abweichungen von den offiziellen Tänzen geringer sind. Das Titelbild mit Jig Shoes im Toe Stand ist jedoch eigentlich eine Frechheit, den die Céilí Dances werden weder in Jig Shoes noch im Toe Stand getanzt. Beides hat nicht das Geringste miteinander zu tun. |
Maoliosa Bond - Beginner's Guide to Irish Dancing
Hier aus Großbritannien, wenn in Deutschland vergriffen.
Dieses Video gibt es auch als DVD, aber bisher nicht bei Amazon. Maoliosa Bond stellt in diesem Video vier Light Dances und zwei Heavy Dances vor. Dargestellt werden die grundlegendsten Kombinationen, so dass Anfänger einen guten Einstieg in die Welt des Irish Step Dance erhalten. Zwar kann Maoliosa Bond nicht mit der Lebendigkeit von Colin Dunnes "Celtic Feet" mithalten. Aber ihre Erklärungen und Demonstrationen sind solide, auch wenn sie nicht die Tiefe der Videos von Olive Hurley haben. Obwohl auch Maoliosa Bond keine korrekte Zählung verwendet, sind ihre Kombinationen im Gegensatz zu Olive Hurley aber auch ohne Musik rhythmustreu und damit gut auf das Tanzen zur Musik übertragbar. Schade nur, dass nur zwei der Heavy Dances gelehrt werden.
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Traditional Irish Dancing
In diesem Video werden einige der Basic Dances vorgestellt. Zwar sind die tänzerischen Qualitäten der Vortänzer begrenzt, aber auf einem durchaus akzeptablen Niveau. Besonders hervorzuheben sind die unterschiedlichen Kameraeinstellungen, so dass jede Bewegung aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet werden kann. |
Eirerobics
Dieses Video ist streng genommen eigentlich kein Lehrvideo, da es vorrangig nicht um die Vermittlung irischer Tanzfertigkeiten geht. Vielmehr werden hier einige Fitnessübungen geboten, die auf dem irischen Tanz beruhen. Damit ist es einerseits für den Tänzer geeignet, der bei seinen täglichen Übungen nicht auf seinen Tanzstil verzichten will. Andererseits richtet es sich aber auch an den Nichttä,nzer, der vom irischen Tanz begeistert ist und etwas von dessen Zauber ins Fitnesstraining mitnehmen will. |
Maureen Culleton - Learn to Dance
Wer den üblichen Wettbewerbsbetrieb gewohn ist oder sogar nur die Tanzshows kennt, der wird sich bei diesem Lehrvideo erschreckt an den Kopf fassen. Was hier geboten wird, ist weit weg von den hochklassigen Standards, die das Irish Dancing für die meisten von uns ausmachen. Maureen Culleton tanzt sehr bodennah, kreuzt weder die Füße korrekt, noch steht sie auf den Ballen. Das es nicht an ihrem Alter und ihren mangelnden körperlichen Fähigkeiten liegt, merkt man, wenn sie im Heavy-Dancing-Teil doch recht forsch losklappert, obwohl keine Unterschiedung zwischen Light und Heavy Dancing vorgenommen wird. Nein, es ist vielmehr eine Stilfrage, über die man geteilter Meinung sein kann. Connemara-Stil nennt sich das Ganze und zeichnet sich dadurch aus, dass man eben auf die wichtigen Dinge im Irish Dancing keinen Wert legt. Als Quelle von Choreografien ist diese DVD gar nicht so übel. Man muss ja schließlich den Stil nicht mit übernehmen.
Zudem bietet die DVD auch eine Reihe von Figure Dances und Gesellschaftstänzen, die zwar nicht unbedingt zum Irish Dancing gehören, aber eben doch zum "Tanz in Irland". Wenn man auf einem Céilí entspannt vor sich hin tanzen möchte, sind solche Kenntnisse ganz gut zu gebrauchen.
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Seamus Kerrigan - Irish Dancing Made Easy
Seamus Kerrigan demonstriert einige einfache Step Dances. Die Steps werden zuerst langsam gezeigt, dann mit zunehmender Geschwindigkeit. Die Kamera konzentriert sich auf die Füße, so dass man genau das sieht, was man braucht. Die ruhige, unaufgeregte Art von Seamus Kerrigan wird allgemein als angenehm empfunden.
Einziges Problem ist, dass das Video nur in den USA bestellt werden kann, was die Beschaffung leicht verkompliziert.
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Aisling Holly - Learn Irish Dancing
Aisling Holly, Star von "Rhythm of the Dances", demonstriert hier Heavy Dances einschließlich eines kurzen Show-Stück aus ihrer Show. Auf Light dances wird völlig verzichtet. Ein "Vollständiger Führer vom Anfänger bis zum Fortgeschrittenen", wie es im anmaßenden Untertitel beworben wird, ist dieses Video also noch nicht einmal annähernd.
Die tänzerische Qualität der Darstellerin als Lehrer ist eher bescheiden, um es höflich auszudrücken. Der gezeigte Showtanz ist für ein Irish-Dancing-Lehrvideo schon fast peinlich unirisch. Offenbar richtet sich das Video nur an "Stepp-Begeisterte", spricht also eher den Riverdance-Fan als den echten Irish Dancer an und will vor allem die Darstellerin an ihre Fans verkaufen, anstatt wirklich Irish Dancing zu lehren. Dieses Video ist als Lehrvideo für Irish Dancing eigentlich ungeeignet, aber für Fans von Aisling Holly sicherlich interessant. Problematisch ist, dass es nur als Video-CD, nicht als DVD erhältlich ist. Zudem kann es fast nur als chinesische Raubkopie über Ebay erworben werden.
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Matt Cunningham - Irish Set Dancing Made Easy, Vol. I
Matt Cunningham und seine Gäste demonstrieren Traditional Social Sets. Die Demonstration ist eingängig, wenn die Qualität der Anweisungen auch von Lehrer zu Lehrer stark wechselt. Bei einigen Lehrern dürfte die Aussprache das Verständnis für viele etwas erschweren, aber auch ohne Anleitung ist das Nachvollziehen der Bewegungen und Figuren normalerweise sehr einfach.
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Matt Cunningham - Irish Set Dancing Made Easy, Vol. II |
Matt Cunningham - Irish Set Dancing Made Easy, Vol. III |
The Magic of Irish Set Dancing, Vol. I |
The Magic of Irish Set Dancing, Vol. II
Zweiter Teil der neunteiligen Reihe. Connie Ryan demonstriert gemeinsam mit Betty McCoy Traditional Social Sets.
Dieses Video ist nur sehr schwer beschaffbar.
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The Magic of Irish Set Dancing, Vol. III
Dritter Teil der neunteiligen Reihe. Connie Ryan demonstriert gemeinsam mit Betty McCoy Traditional Social Sets.
Dieses Video ist nur sehr schwer beschaffbar.
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The Magic of Irish Set Dancing, Vol. IV
Vierter Teil der neunteiligen Reihe. Frances McKenna demonstriert gemeinsam mit P.A. O'Brien Traditional Social Sets.
Dieses Video ist nur sehr schwer beschaffbar.
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The Magic of Irish Set Dancing, Vol. V
Fünfter Teil der neunteiligen Reihe. T. McCarthy demonstriert gemeinsam mit Rhona Traditional Social Sets.
Dieses Video ist nur sehr schwer beschaffbar.
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The Magic of Irish Set Dancing, Vol. VI
Sechster Teil der neunteiligen Reihe. T. McCarthy demonstriert gemeinsam mit Rhona Traditional Social Sets.
Dieses Video ist nur sehr schwer beschaffbar.
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The Magic of Irish Set Dancing, Vol. VII
Siebenter Teil der neunteiligen Reihe. T. McCarthy demonstriert gemeinsam mit Rhona Traditional Social Sets.
Dieses Video ist nur sehr schwer beschaffbar.
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The Magic of Irish Set Dancing, Vol. VIII
Achter Teil der neunteiligen Reihe. Die Brooks Academy demonstriert Traditional Social Sets.
Dieses Video ist nur sehr schwer beschaffbar.
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The Magic of Irish Set Dancing, Vol. IX
Letzter Teil der neunteiligen Reihe. Die Brooks Academy demonstriert Traditional Social Sets.
Dieses Video ist nur sehr schwer beschaffbar.
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