Neben An Coimisiún vergeben auch andere Organisationen Zertifikate, die die Qualifikation von Tanzlehrern und Wertungsrichtern bescheinigen. Das System von An Comhdháil ist, wie schon bei der Graduierung, auch bei der Qualifikation von Lehrern und Wertungsrichtern sehr ähnlich zu dem von An Coimisiún. An Comhdháil verwendet sogar die selben Abkürzungen T.C.R.G. und A.D.C.R.G. für ihre Tanzlehrer und Wertungsrichter. Allerdings stehen sie in diesem Fall für Teastas de Comhdháil na Rince Gaelacha ['tastÉs dÉ 'ko:Òa:l nÉ 'riñkÉ 'ge:lÉxÉ] und Ard Dioplóma na Comhdháil na Rince Gaelacha [à:d ‰di'plo:mÉ nÉ 'ko:Òa:l nÉ 'riñkÉ 'ge:lÉxÉ]. Welcher von beiden Organisationen ein Tanzlehrer oder Wertungsrichter anghört, ist also nicht auf den ersten Blick aus den Abkürzungen der Titel abzuleiten. Obwohl die Prüfungssysteme beider Organisationen sehr ähnlich sind, grenzen sie sich stark voneinander ab und erkennen gegenseitig die Zertifikate der jeweils anderen Organisation nur an, wenn ein Tanzlehrer überwechseln will, nicht aber bei der Zulassung von Tanzschülern zu ihren Wettkämpfen.
Auch einige der kleineren Organisationen haben ihre eigenen Prüfungen und Titel für die ihnen angehörenden Tanzlehrer und Wertungsrichter. Die CRN nennt ihre Tanzlehrer Oide Damhsa Cumann Rince Náisiúnta ['odÉ 'dausÉ 'ku:mÉn 'riñkÉ nau'íuntÉ] mit der Abkürzung O.D.C.R.N., was diesmal einfach Tanzlehrer der C.R.N. bedeutet, also hier nicht das Zertifikat, sondern die Person selbst bezeichnet. Das Gleiche gilt für die Wertungsrichter, die entsprechend die Abkürzung A.D.C.R.N. verwenden.
Die W.I.D.A. verleiht ebenfalls die Titel T.M.R.F., T.C.R.G. und A.D.C.R.G., geht dabei aber einen etwas anderen Weg. Die Prüfungen für T.M.R.F. und T.C.R.G. bestehen jeweils aus vier Teilen, die unabhängig voneinander und ohne zeitliche Einschränkung abgelegt werden können, so dass zukünftige Tanzlehrer sich langsam an das notwendige Niveau heranarbeiten können. Außerdem ist die Prüfung zum T.M.R.F. hier völlig eingenständig, die Prüfung zum T.C.R.G. enthält also keinen Céilí Dance Teil. Tanzprüfungen für A.D.C.R.G. gibt es bei der W.I.D.A. nicht, da man davon ausgeht, dass zertifizierte Tanzlehrer bereits ihre Fähigkeiten im Irish Dancing nachgewiesen haben, sondern diese werden nach Bewährung in der Praxis ernannt. Für die beiden Lehrerzertifikate gelten im Einzelnen folgende Anforderungen.
Für die Prüfung zum Tanzlehrer T.C.R.G. muss der Kandidat in der ersten Teilprüfung je 32 Takte Light Reel, Light Jig, Slip Jig, Hop Jig, Hornpipe und Treble Jig im Beginner Level sowie 30 Takte des traditionellen Set Dance "St. Patrick's Day" tanzen und unterrichten können. Für die zweite Teilprüfung sind es je 32 Takte Light Reel, Slip Jig, Hornpipe und Treble Jig im Intermediate Level sowie je 30 Takte der traditionellen Set Dances "The Blackbird" und "Jockey to the Fair". Für die dritte Teilprüfung werden je 32 Takte Light Reel, Slip Jig, Hornpipe und Treble Jig im Advanced Level sowie von den traditionellen Set Dances 30 Takte von "A Job of Journeywork" und je 32 Takte von "Garden of Daisies" und "King of the Fairies" benötigt. Die vierte Teilprüfung befasst sich mit den Open Set Dances und beinhaltet eine musikalische Prüfung. Der Kandidat muss zwanzig Melodien von offiziellen Set Dances erkennen und Rhythmus, Geschwindigkeit und Taktanzahl pro Step und Set angeben können. Weiterhin muss er sechs Set Dances nennen, von denen drei im Jig-Rhythmus und drei im Hornpipe-Rhythmus sein müssen. Daraus wählt der Prüfer drei Tänze aus, mindestens einen pro Rhythmusart, die dann als Open Set Dances vorgetanzt werden müssen.
Die Teilprüfungen zum Céilílehrer T.M.R.F. befassen sich jeweils mit einer Auswahl von Céilí Dances. Dazu sind jeweils zehn Fragen zu den einzelnen Tänzen schriftlich zu beantworten, wobei mindestens 70% der Antworten richtig sein müssen. Der Kandidat muss alle Tänze tanzen können. Er muss jeweils zwei davon, in der dritten Teilprüfung nur einen, die vom Prüfer ausgewählt werden, unterrichten. In der ersten Teilprüfung werden "The Walls of Limerick", "Fairy Reel", "Bonfire Dance", "The Sweets of May", "Rince Mór", "The Siege of Carrick", "Rince Fáda" und "Harvest-Time Jig" geprüft. Die zweite Teilprüfung befasst sich mit "The Siege of Ennis", "The Humours of Bandon", "The High Caul Cap" "Morris Reel", "Cross Reel", "Four-Hand Reel", "Eight-Hand Reel" und "Haymakers Jig". Der dritte Teil beinhaltet "Sixteen-Hand Reel", "Eight-Hand Jig", "The Gates of Derry" und "Lannigan's Ball". Zu dieser Teilprüfung gehört auch der Besuch eines Workshops zur Choreografie von Figure Dances. Die vierte Teilprüfung umfasst schließlich "The Bridge of Athlone", "The Waves of Tory", "Haste to the Wedding", "Antrim Reel", "Glencar Reel", "The Three Tunes", "St Patrick's Day", "A Trip to the Cottage", "Duke Reel" und "The Rakes of Mallow".
Die Irish National Folk Company in Dublin verleiht ein Zertifikat für Instruktoren für Irish Dancing, welches vorrangig an Ausländer vergeben wird, die eine entsprechende Workshop-Reihe besucht haben. Eine Mitgliedschaft in der I.N.F.C. ist damit nicht verbunden. Es gibt insgesamt 6 Grade, wobei Grad 1 als Lehrqualifikation für Beginner Level, Grad 2 und 3 für Primary Level, Grad 4 und 5 für Intermediate Level und Grad 6 für Advanced Level gilt. Die Ausbildungstiefe geht jedoch auch in den höheren Graden vor allem technisch nicht über Grundkenntnisse hinaus. Zwar arbeiten einige T.C.R.G. für die I.N.F.C., das Zertifikat wird jedoch in keiner Weise von An Coimisiún anerkannt. Außerhalb Irlands haben auch nichtirische nationale Tanzlehrervereinigungen, die eigentlich nicht viel mit Irish Dancing zu tun haben, wie der Allgemeine Deutsche Tanzlehrerverband A.D.T.V. in Deutschland, eigene Qualifikationen für Fachtanzlehrer oder Fachinstruktoren, die jedoch meist auf sehr eingeschränkten Vorstellungen vom Irish Dancing beruhen und daher kaum zur Einschätzung der Fähigkeiten von angeblichen Irish-Dancing-Lehrern verwendet werden können.
Es sollte nicht übersehen werden, dass es neben den von den großen und kleineren Organisationen zertifizierten auch eine ganze Reihe unabhängiger Tanzlehrer gibt, die sich aus verschiedendsten Gründen keiner dieser Organisationen angeschlossen haben. Viele von ihnen leisten gute Arbeit und lehren teilweise eigene Tanzstile abseits vom Wettkampftanz, die das Irish Dancing sehr bereichern. Auch in vielen organisierten Tanzschulen werden mehr oder weniger fortgeschrittene Tänzer als Trainer und Instruktoren eingesetzt. Sie arbeiten hart, bekommen jedoch für ihre Tätigkeit keinen Qualifikationsnachweis und meist auch kein Honorar. Ihre Erfolge werden vom Leiter der Tanzschule für sich verbucht, da sie selbst nicht als Lehrer gelten. Einen ähnlichen Status haben unabhängige Trainer und Instruktoren von Freizeittanzgruppen, die ihre eigenen Kenntnisse im Irish Dancing weiter geben, ohne bereits das Niveau von voll ausgebildeten Tanzlehrern zu haben, aber im Rahmen ihrer Fähigkeiten hervorragende und für ihre Schüler unverzichtbare Arbeit leisten. Unter diesem Gesichtspunkt erscheint eine stärkere Differenzierung der Bewertung der Lehrbefähigung sowohl für die Anerkennung der Lehrer als auch für die Einschätzung durch potentielle Schüler für wünschenswert.
Aufgrund dieser Überlegungen wurde analog zum alternativen Graduierungssystem für Tänzer ein Open Platform System der Zertifizierung von Lehrern vorgeschlagen, dass rein zur objektiven Bewertung der Lehrqualifikation dient, sowohl hinsichtlich des Fachwissens als auch hinsichtlich der Fähigkeiten, dieses Wissen weiter zu vermitteln. Darüber hinaus erlaubt es, eine stärkere Differenzierung zwischen den einzelnen Arten von Lehrern vorzunehmen. Dieses Zertifizierungssystem beinhaltet keine Organisationsbindung, obwohl eine Übernahme durch die bestehenden Organisationen im Interesse der Tanzschüler wünschenswert wäre, sondern baut auf die Eigenverantwortung der Tanzlehrer, wodurch politisch motivierte Behinderungen vermieden werden. Es basiert auf dem technischen Graduierungssystem für Tänzer, bewertet aber im Gegensatz zu diesem nicht die tänzerischen Fähigkeiten, sondern die davon unabhängige Lehrbefähigung, ergänzt um pädagogische Gesichtspunkte und um die Kenntnis der traditionellen Tänze.
Im praktischen Teil der Prüfung wird auf einen Test der tänzerischen Fertigkeiten gänzlich verzichtet, denn nicht der Lehrer soll schließlich tanzen, sondern seine Schüler. Es wird daher ausschließlich geprüft, inwiefern er in der Lage ist, auf welche Weise auch immer, ob durch praktische Demonstration oder theoretische Erklärungen, seinen Schülern die für den irischen Tanz notwendigen Kenntnisse und Fertigkeiten zu vermitteln. Die Vermittlung muss korrekt, in vertretbarer Zeit und in für den Schüler akzeptabler und an seine Bedürfnisse angepasster Art und Weise erfolgen, wobei spezieller Wert auf die Motivation der Schüler und die Nachhaltigkeit der Wirkung gelegt wird. Dabei ist die Verwendung von Notizen, speziell von standardisierten Dance Scripts, durchaus erlaubt.
Der theoretische Teil der Prüfung ermittelt die Kenntnis der notwendigen stilistischen, rhythmischen und technischen Grundlagen. Hierbei ist eine Fehlertoleranz im Interesse der Tanzschüler nicht akzeptabel. Auf mündliche oder schriftliche Wissenstests über die Inhalte der geforderten Solo Dances, Traditional Solo Set Dances, Traditional Figure Dances und Traditional Social Set Dances wird jedoch gänzlich verzichtet. Schließlich kommt es nicht darauf an, ein Gedächniskünstler zu sein oder eine Quiz-Show zu gewinnen, sondern Schülern das Tanzen beizubringen. Jedoch muss der Lehrer über die zur Verfügung stehenden kulturellen und historischen Hintergrundinformationen dieser Tänze verfügen.
Im Interesser der Verständlichkeit von Erklärungen und der Kommunikatiosfähigkeit innerhalb der irischen Tanzszene wird besonderer Wert auf eine standardisierte Fachsprache sowohl bei theoretischen Erörterungen als auch im praktischen Unterricht gelegt. Als definierter Standard für die Prüfungsanforderungen kann das hier vorliegende Werk dienen.
Dance Trainer: Lámhadóir na Rince Gaelacha ['la:vɉdó:É nÉ 'riñkÉ 'ge:lÉxÉ] L.R.G.
Theoretische Kenntnis der Körperhaltung und Stilistik des irischen Tanzes und praktische Fähigkeit, korrekte Körperhaltung und Stilistik zu vermitteln sowie Probleme dabei zu erkennen, richtig zu identifizieren und zu korrigieren. Theoretische Kenntnis der rhythmischen Charakteristik von Reel, Jig, Slip Jig und Hornpipe und praktische Fähigkeit, korrekt zu zählen und korrekte Zählung zu vermitteln. Theoretische Kenntnis der Motionen und Kombinationen für einfache Tänze und praktische Fähigkeit, korrekte Techniken für ihre Ausführung zu vermitteln sowie Probleme dabei zu erkennen, richtig zu identifizieren und zu korrigieren. Fähigkeit, standardisierte Solo Dance Scripts einfacher Tänze zu lesen und korrekt umzusetzen. Korrekte Umsetzung von vorgegebenen Trainingsplänen. Kenntnis mindestens eines einfachen Solo Dances jeder Kategorie mit mindestens 48 Takten sowie mindestens eines Traditional Figure Dances. Fähigkeit, eine durchschnittlich begabte, lernwillige, homogene und leicht zu führende Gruppe aus höchstens 8 tänzerisch vorgebildeten Schülern ab 12 Jahren anzuleiten und ihnen beliebige einfache Solo Dances beizubringen.
Dance Instructor: Oide na Rince Gaelacha ['odÉ nÉ 'riñkÉ 'ge:lÉxÉ] O.R.G.
Praktische Fähigkeit, gehörte Rhythmen zu identifizieren und korrekte Tanzrhythmik zu vermitteln sowie Probleme dabei zu erkennen, richtig zu identifizieren und zu korrigieren. Theoretische Kenntnis der Motionen und Kombinationen für gehobene Tänze und praktische Fähigkeit, korrekte Techniken für ihre Ausführung zu vermitteln sowie Probleme dabei zu erkennen, richtig zu identifizieren und zu korrigieren. Fähigkeit, standardisierte Solo Dance Scripts von vermittelten Tänzen anzufertigen. Erarbeitung von eigenen Unterrichtsplänen anhand vorgegebener Trainingsziele. Kenntnis von zusätzlich mindestens einem gehobenen Solo Dance jeder Kategorie mit mindestens 48 Takten sowie von mindestens zehn Traditional Figure Dances, zwei Traditional Solo Set Dances und zwei Traditional Social Set Dances. Fähigkeit, Tanzanfänger in die korrekte irische Körperhaltung, Stilistik unf Grundtechnik einzuführen und eine beliebige Gruppe aus höchstens 12 Schülern ab 8 Jahren mit höchstens zwei Leistungsstufen anzuleiten und ihnen beliebige einfache und gehobene Solo Dances beizubringen.
Dance Teacher: Teagascóir na Rince Gaelacha ['ta:gÉs‰kó:É nÉ 'riñkÉ 'ge:lÉxÉ] T.R.G.
Ausführliche Kenntnis der Struktur des Systems der Graduierungen und Wettbewerbe. Grundkenntnisse über die Geschichte des irischen Tanzes. Theoretische Kenntnis der Motionen und Kombinationen für gehobene Tänze und praktische Fähigkeit, korrekte Techniken für ihre Ausführung zu vermitteln sowie Probleme dabei zu erkennen, richtig zu identifizieren und zu korrigieren. Aufstellung von individuellen Trainingszielen und Unterrichtsplänen, die dem Leistungsniveau und der Lernfähigkeit des jeweiligen Schülers entsprechen. Kenntnis von zusätzlich mindestens einem erweiterten Solo Dance jeder Kategorie mit mindestens 48 Takten und mindestens eines Open Figure Dances jeder Kategorie mit mindestens 48 Takten sowie von mindestens zwanzig Traditional Figure Dances, vier Traditional Solo Set Dances und acht Traditional Social Set Dances. Fähigkeit, altersmäßig und leistungsmäßig inhomogene Gruppen aus höchstens 20 Schülern mit individuellen Trainingszielen anzuleiten und ihnen beliebige einfache, gehobene und erweiterte Solo Dances beizubringen. Fähigkeit, auch Kinder ab 3 Jahren altersgemäß zu unterrichten. Fähigkeit, Gruppen bis höchstens 20 nicht tänzerisch vorgebildeten Personen auf Tanzveranstaltungen zum Céilí Dancing anzuleiten.
Dance Master: Máistir na Rince Gaelacha ['mà:stÉ nÉ 'riñkÉ 'ge:lÉxÉ] M.R.G.
Ausführliche Kenntnisse über die Organisation und die Geschichte des irischen Tanzes und Hintergrundinformationen zur irischen Geschichte, Kultur und Sprache. Theoretische Kenntnis der Motionen und Kombinationen für schwierige Tänze und praktische Fähigkeit, korrekte Techniken für ihre Ausführung zu vermitteln sowie Probleme dabei zu erkennen, richtig zu identifizieren und zu korrigieren. Aufstellung von traditionellen und modernen Choreografien für Solo, Goup und Show Dances für alle Leistungsstufen. Kenntnis von mindestens einem schwierigen Solo Dance jeder Kategorie mit mindestens 48 Takten und mindestens eines Open Set Dances jeder Kathegorie sowie aller dreißig Traditional Figure Dances, aller acht Traditional Solo Set Dances, aller drei Historical Social Set Dances und von mindestens dreißig Traditional Social Set Dances. Fähigkeit, beliebige inhomogene Gruppen anzuleiten und ihnen beliebige einfache, gehobene, erweiterte und schwierige Solo Dances beizubringen. Fähigkeit, Schüler individuell zu fördern und zu Höchstleistungen zu trainieren. Fähigkeit, beliebige Gruppen auf Tanzveranstaltungen zum Céilí Dancing anzuleiten.
Tanzlehrerprüfungen können von jedem zertifizierten Lehrer bis einschließlich seiner eigenen Stufe vorgenommen werden. Graduierungsprüfungen der Stufe Beginner können von L.R.G. durchgeführt werden, von O.R.G. bis Stufe Advanced, von T.R.G. bis Stufe Adept und von M.R.G. bis Stufe Master.
Adjudicator: Giúróir na Rince Gaelacha ['gju:ro:É nÉ 'riñkÉ 'ge:lÉxÉ] G.R.G.
Um als Wertungsrichter fungieren zu können, ist keinerlei sonstige Verankerung im Irish Dancing notwendig. Ein Wertungsrichter muss weder selbst Tänzer noch Tanzlehrer sein, um fachkundige und gerechte Bewertungen bei Tanzwettbewerben zu geben. Seine Qualifikation ergibt sich aus der exakten theoretischen Kenntnis des Wettbewerbs- und Bewertungssystems und der Feisregeln sowie der praktischen Fähigkeit, Tänzer auf der Basis des technischen Graduierungssystems relativ zueinander möglichst objektiv zu bewerten. Die theoretische und praktische Prüfung eines G.R.G. wird von drei T.R.G. oder M.R.G. durchgeführt, von denen mindestens einer M.R.G. sein muss.
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Letzte Änderung: 1. Januar 2007 - © Kunst des Denkens 2003-2007
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