sprachliche Entgleisungen
In unserem Unterricht kommt es immer mal wieder zu Stilblüten. Sei es, dass der Tanzleherer offensichtliche Schwächen bei der Benutzung der deutschen Sprache zeigt, oder dass Tänzer haarscharf am Ziel vorbei treffen. Schon allein die Ehrlichkeit gebietet es, das der geschätzten Öffentlichkeit nicht vorzuenthalten.

Realsatire aus unserem Unterricht


(Erklärung eines Sprunges)
Lehrer: Die Füße müssen dabei eine Art Flatterbewegung ausführen. Wenn ihr schnell genug seid, erzeugt ihr dadurch so viel Auftrieb, dass ihr wie ein Kolibri in der Luft schwebt.

Schüler zeigt auf Zettel mit Tanzanweisungen: Ich weiß nicht, wie ich das mit meinen Füßen hinkriegen soll.
Lehrer: Ich auch nicht. Das sind die Armbewegungen.

Lehrer: Wenn die vordersten Zuschaer einen Luftzug von hüpfenden Möpsen im Gesicht spüren, tanzt ihr zu weit vorn!

Lehrer: Die Oberschenkel fest zusammenpressen.
(überlegt kurz und präzisiert dann)
Nicht mit dem Nachbarn - die eigenen!

Lehrer: Hüpft! Das macht den Schinken fest, da freuen sich die Kanibalen!

Anweisungen des Lehrers: Right Foot onto Heel
Mitschrift eines Schülers: Right Foot to Hell

(Erklärung eines Fehlers beim Céilí Dancing)
Schüler: Der Bauch war zwischen uns, wie es sich gehört. Aber der Po war beim falschen Partner.

Lehrer: Das ist ja unglaublich - so etwas habe ich noch nicht überlebt!

Ansager bei einer Veranstaltung: Ich freue euch schon auf nächstes Jahr!.

Lehrer: Ich weiß, dass ich es mal konnte, als ich noch wusste, wie es geht. Aber heute kann ich es nicht mehr und weiß nur noch, dass ich es nicht mehr weiß, obwohl es mal ging.

Lehrer: … und die Ferse kräftig vorn ins Weiche des Oberschenkels schlagen.
Schüler: Aber am Oberschenkel ist bei mir vorn nichts Weiches. Dort ist mein Schienbein!

(Eine Tänzerin tanzt mit Hardshoes auf der mit schon gerissenem Tape verklebten Stoßkannte zweier Tanztepiche entlang.)
Lehrer: Bitte nicht auf den Strich gehen. Ich bin besorgt um dich!

Schüler: Ich würde es gut finden, wenn das letzte Paar 4 Meter weiter rechts stünde.
Lehrer: Ich nicht.
Schüler: Warum?
Lehrer: Weil die Bühne dort nach 2 Metern zu Ende ist!

Lehrer: Das ist eine typische Berufskrankheit. Tanzlehrer haben eine angeborene Allergie gegen Tanzgruppen, die nicht von ihnen selbst geleitet werden.

Schüler: Ist das, was wir jetzt machen, eigentlich auch Main-Level-Training?
Lehrer: Jetzt gerade? Nein.
Schüler: Was ist es dann?
Lehrer: Rumsitzen!

Schüler: Wir tanzen eigentlich immer a cappella. Die Musik läuft nur nebenbei.

Lehrer: Ihr müsst euch falsch rum drehen.
Schüler: Ist das so richtig?
Lehrer: Das ist falsch - völlig richtig!

Schüler: Meine Schuhe sind stubenrein!

Lehrer: Wenn mir jemand erklärt, er ginge mal auf's Klo, und dann mit einem Becher mit einer gelblichen Flüssigkeit in der Hand zurück kommt, werde ich misstrauisch.

wissbegieriger Zuschauer: Habe ich das richtig verstanden: Beim irischen Tanz wird alles steif und richtet sich auf?

Lehrer: Die Drums schafft man erheblich schneller, indem man sich dabei beeilt.

Schüler: Tanzt ihr ruhig weiter - ich bin jetzt mal 43.

Lehrer: Bitte mal alle Ruhe! Ich kann sonst den Krach nicht hören.

(bei der Einteilung zum Céilí Dancing)
Schüler: Ich will Mann sein! Die Männer haben die schönere Figur!

Schüler: Die Hauptschwierigkeit wird sein, dass wir nicht in die anderen hineintanzen.
Lehrer: Werdet ihr nicht! Bei der Geschwindigkeit, die ihr normalerweise drauf habt, sind die anderen doch stehende Ziele.

Ansage beim Auftritt: Vielleicht hat ja der eine oder andere auch mal Lust bekommen, Airisch zu dänzen.

Lehrer: Das sieht aus wie ein Hund, der pinkelt. Bitte nicht hier!
Schüler: Schade.

Schüler 1: Ich brauche neue Batterien.
Schüler 2: Hier! Wo soll ich sie dir reinstecken?

Schüler: Das tut weh. Kann ich mit dem Fuß tanzen?
Lehrer: Na, ohne jedenfalls nicht.

jugendlicher Schüler: Das Klo ist krass voll!
(Gemeint war natürlich: voll krass!)

Lehrer: Auf Wiedersehen und gute Besserung!
Schüler: Wieso denn? Ich bin doch gar nicht krank.
Lehrer: Du nicht, aber deine Treble Jig!

Lehrer: Also was ich schon immer mal fragen wollte … fällt mir gerade nicht ein, aber ich wollte es schon immer mal wissen!

Schüler: Geht nicht. Meine Waden sind dazu einfach zu fett.
Lehrer: Von mir aus kannst du Beine haben wie ein Elefant. Hauptsache du tanzt auch wie einer!

Lehrer: Genau beobachten!

Lehrer: Und? Siehst du, was ich sehe?
Schüler: Nein! Ich sehe, was ich sehe!

Schüler: In welche Richtung GENAU soll ich eigentlich tanzen?
Lehrer: Immer nach vorn.
Schüler: Geht nicht, da ist die Bühne zu Ende.
Lehrer: Klar geht das! Du musst dich einfach irgendwie zur Seite drehen, und schon hast du nach vorn wieder eine Menge Platz.

Lehrer: Der Schuh gibt dem Fuß zusätzlichen Halt. Es ist gar nicht so gut, bierfuß zu tanzen.

Lehrer: Dein Bein ist zu kurz.
Schüler: Welches?
Lehrer: Das vordere!

(Aufruf der Primary-Tänzer)
Lehrer: Und jetzt die Primaten!

Schüler: Ich habe gehört, dass du schon nächste Woche ein weiteres Kind bekommst, stimmt das?
Lehrerin: Ja, aber ich habe es selbst erst heute erfahren. Der Vater hatte es ziemlich eilig. Und so haben wir die Sache eben etwas beschleunigt.

Lehrer: Was wollte ich jetzt doch gleich machen? Ach ja - weiter!

Schüler: Ich soll meine Freundin entschuldigen. Sie ist leider am Hintern verkommen.
(Gemeint war natürlich: Sie ist verhindert bzw. am Kommen gehindert.)

Lehrer: Jetzt üben wir für den nächsten Abtritt.

Schüler 1: Wieso riecht es hier so komisch?
Schüler 2: Unsere Waschmaschine ist leider kaputt!
(Zur Erklärung: beide Aussagen hatten nichts miteinander zu tun und trafen nur zufällig zusammen.)

Schüler: Ich verstehe nicht, was ich bei den Rocks falsch mache. Aber immer wenn ich meinen Fuß seitlich auf der Kante aufschneide, tut er wahnsinnig weh.

Schüler: Und wie sieht das aus, wenn ich mit dem Hintern nach vorn stehe?
Lehrerin: Ziemlich verdreht!

Lehrer: Wir haben hier wahrscheinlich die Situation einer Tatsache, soviel ist Fakt!

Schüler: Wie haben doch dort die Drehung nach hinten. Was hält eigentlich der Wertungsrichter davon, wenn ich ihn in meinen Hintern schauen lasse?
Lehrerin: Dabei kommt es auf die Tiefe an!
(Gemeint war natürlich: die Tiefe der Raumbewegung.)

Schüler: Machen es nur meine Füße falsch oder bin ich schon im Kopf nicht ganz richtig?

Lehrer: Ich kann mich nicht erinnern, so etwas gesagt zu haben. Dessen bin ich mir absolut sicher.

Anfrage: Macht ihr auch Céilí Dancing und habt ihr auch eine Kindergruppe?
Lehrer: Wir machen alles, auch Kinder!

Schüler: Nanu? Stand ich bei diesem Tanz sonst nicht immer rechts?
Lehrer: Stimmt! Aber sonst stand ich da hinten. Deshalb war dort vorn. Jetzt stehe ich aber hier. Deshalb ist rechts jetzt links.

Schüler: Ich trainiere pro Woche 4 Tage 4 Stunden, 3 Tage 2 Stunden, und die restlichen 2 Tage ruhe ich mich aus.

Lehrer: Wer heute nicht so schnell mitkommt: Keine Sorge! Wir wiederholen alles nochmal nächstes Jahr!

Schüler: Mir ist schlecht!
Lehrer: Gut! Weitermachen!

Lehrer: Auf der Toilette stinkt es furchtbar. Es ist kein Wunder, dass dort so viele draufgehen.

Schüler: Ich kann nicht mehr!
Lehrer: Na und? So geht es mir seit 20 Jahren!

Lehrer: So, und jetzt - ihr könnt - ihr dürft - also wenn ihr wollt!

Schüler: Ich brauche unbedingt neue Schuhe. Ich bin kräftig gewachsen und da sind mir meine alten Füße in den letzten Monaten viel zu klein geworden.

Lehrer: Und jetzt genau durch die Mitte, dabei aber seitlich außen drum herum.

Schüler 1: Wann hattest du denn Geburtstag?
Schüler 2: Von Montag bis Mittwoch.

Lehrer: Wenn jemand etwas Tolles kann, das ich nicht kann, bin ich beeindruckend.

Schüler: Wieviele unbekannte Tänze kennst du eigentlich?

Lehrer: Normalerweise müsste man den Fuß jetzt an der Seite sehen. Also entweder ist der Cut falsch oder dein Hintern ist zu breit.

Schüler: Gestern wusste ich noch, was wir heute gemacht haben.

(Anweisungen beim Céilí)
Lehrer: Der Herr geht zur Dame, dann machen sie dort etwas gemeinsam. Danach dreht sich der Herr zur Seite.
Schülerin flüstert: So macht das mein Mann auch immer.

Lehrer: Was denkst du, wie die neuen Kleider aussehen sollten?
Schüler: Wie wäre es mal ohne Oberteil? Das spart Geld und sieht toll aus.
Lehrer:
(Gemeint war natürlich: Rock mit Bluse, statt Kleid.)

Lehrer: Die Länge des Beines muss mit der Geschwindigkeit der Musik übereinstimmen.
(Gemeint war natürlich: die Wurfhöhe.)
Schüler: Dann brauche ich eine langsamere Musik, ich habe kurze Beine.

Lehrer: Und jetzt schön langsam, denn dabei muss man schnell sein.

Lehrer: So, und nun nach Größe geordnet aufstellen. Du hier, du hier und du hier.
Schüler: Ich bin aber größer!
Lehrer: Äh … ja, schon, aber nur von außen.

Lehrer: Wenn ihr jetzt bitte mit diesem Unsinn aufhören könntet, würde ich gern mit dem Blödsinn weitermachen!

Schüler: Siehst du irgendein Problem mit gebrauchten Schuhen?
Lehrer: Nein, ich bin hygienisch unbedenklich.

Ansage beim Auftritt: Ich möchte Sie nun also herzlich begrüßen zum "Tanz an der Wegkreuzigung"!

aus einer Anmelde-E-Mail zum Musikwettbewerb: Allerdings ist es noch nicht sicher, wer mich mit Gesang bekleidet.

Lehrer: Bei diesem Sprung lassen wir uns zuerst ein Stück fallen, dann kehren wir die Richtung um.

Schüler: Ich bin mir nicht sicher: Kann es sein, dass mein rechter Fuß größer ist als der andere?
Lehrer: Stimmt! Aber der linke auch.

Lehrer: Wenn du weiter so wächst, reichen deine Beine bald nicht mehr bis zum Boden.

Schüler: Wie waren eigentlich die Richtungswerter beim Feis?

Lehrer: Schluss für heute - wir sehen uns dann das vorige Mal.

Frage zum Swing beim Céilí: Wie kriege ich denn die Frau rum?

Lehrer: Das erste Paar hebt dann die Arme zum Arch.
Schüler: Sollen wir jetzt bei dem Paar von hinten in den Arsch?

(Einteilung zum Céilí)
Lehrer: Heute bist du Mann.
Schülerin: Ich war auch mal ein Mann, aber das ist schon lange her.

Lehrer: Normalerweise nehmen wir die weichen Füße ein bis zwei Nummern kleiner als die Schuhe.

(Einteilung zum Céilí)
Lehrer: Du bist die rechte Frau.
Schülerin: Als ich noch Mann war, war alles viel einfacher!

Lehrer: Durch deine Verletzung hast du jetzt quasi ein Loch hinterlassen. Jetzt muss ich überlegen, was ich mit deinem Loch mache.
Schülerin: Stimmt, da muss jemand rein!

Schüler: Was tanzen wir jetzt?
Lehrer: Zuerst die Treble Jig, dann die Horn Jig.

(Eine der beiden Toiletten für die Mädchen war geschlossen worden.)
Schülerin: Die Jungs haben jetzt zwei Klos, wir nur eines. Es ist ungerecht, dass wir Mädchen Hinterteile haben!

Schüler 1: Wie gefällt dir meine neue Frisur?
Schüler 2: Klasse! Noch etwas Lippenstift drauf und sie ist perfekt.

(Bei der Auswertung der gezeigten Tänze:)
Lehrer: Und jetzt zu dir. Du warst wirklich …
(Der Lehrer schlägt nach einer Mücke, verfehlt sie und flucht:)
Lehrer: … Scheiße!

Schülerin: Wenn meine Schwester ein Bruder wäre, würden wir beim 2-Hand viel besser zusammenpassen. Kannst du uns da weiterhelfen?

Lehrer: Wenn man so eng hüpft, kann es passieren, dass man sein Knie im Hintern des Vordermannes hat.
Schüler: Das wäre mir egal - so lange es nicht hinter mir passiert.

Lehrer: Ich denke, wir haben das Publikum ganz schön bedruckt!

Bericht über einen verpatzen Auftritt: So viele Platzer wie heute hatten wir noch nie!

Nach einem Auftritt zum Publikum: Wenn Sie gefallen sind, können Sie gern zu einem Probetraining zu uns kommen!

Schüler 1: Ich habe noch etwas Kuchen von meiner Mutter mit!
Schüler 2: Kann ich auch etwas von deinem Mutterkuchen haben?

Lehrer: Wenn wir den Oberschenkel falsch belasten, können wir uns leicht den Hals brechen.
(Gemeint war natürlich: Oberschenkelhals)

Schüler: Dieser Hardshoe ist total blöd gebaut. Der passt ja überhaupt nicht!
Lehrer: Das ist ja auch der rechte Schuh - der ist eigentlich für den rechten Fuß!
Schüler: Daran kann es nicht liegen. Am anderen Fuß passt der andere auch nicht.

Schüler: Da staunst du, was? Ich bin klüger als du aussiehst!

Bei der Erklärung einer Armbewegung in einem 4-Hand: Und dann geht ihr alle drauf!

Lehrer: Dazu musst du diese Muskeln hier an der Seite anspannen.
Schüler: Kann ich nicht. Die finde ich gar nicht!

Schüler 1: Auf dem Bild wirkt das Kleid aber hässlich.
Schüler 2: Na da weißt du wenigstens, wie du in Wirklichkeit aussiehst.

Schüler: Sind eigentlich viele Kinder im Kinderkurs?
Lehrer: Also Kinder Kriegen ist schwer …

Schüler: Also was da zwischen Takt 2 und 3 passiert, ist irgendwie unnatürlich.
Lehrer: Ah jaaa … die anderen Steps sind dir quasi genetisch angeboren?

Anweisung beim Céilí: Die Herren übergeben sich und die Damen drehen durch!

Lehrer: Der Herr kommt gemeinsam mit der Dame!
Schüler: Schaffen die das denn? Ich kriege das mit meinem Mann immer nicht hin.

Lehrer: Ihr macht jetzt hier in die Mitte …

schwitzende Tänzerin zum Partner: Och, ich bin schon wieder ganz heiß!

Lehrer zur sehr vollschlanken Tänzerin zum Thema Tanztechnik: Du musst da noch mehr Substanz entwickeln!

(Tänzer beschweren sich über Änderungen in ihren Tänzen.)
Lehrer: Diese Änderungen geben euch viel mehr Gewicht!
Schüler: Mist, wo ich doch die ganze Zeit versuche, durch das Tanzen abzunehmen!

Schüler: Ich weiß, ich bin sehr schwer.
Lehrer: Das liegt größtenteils am Gewicht.

Schüler: Was sollen wir denn nun zum Auftritt tanzen?
Lehrer: Das sage ich euch fünf Minuten danach!
(Gemeint war natürlich: in fünf Minuten)

Schüler: Welches Kostüm soll ich bei dieser Nummer anziehen?
Lehrer: So wie du aussiehst, brauchst du überhaupt kein Kostüm. Wir lassen das weg.
(Gemeint war natürlich: So wie es aussieht - wir lassen die Nummer weg.)

Lehrer: Und dann lassen wir uns einfach rückwärts auf den linken Fuß fallen.
(Man hört einen dumpfen Aufprall und ein kurzes Stöhnen.)
Lehrer: Ich meinte den eigenen Fuß, nicht den des Nachbarn.

Lehrer: Jetzt das Bein bis in Brusthöhe werfen.
(zeigt auf eine etwas kräftiger gebaute Tänzerin)
Lehrer: Ich meinte bis dahin, wo die Brust eigentlich hingehört!

Schüler: (anhimmelnder Blick zum Lehrer) Jetzt weiß ich, was mir die Ferien über gefehlt hat: Gib mir Technik-Training!!!

Schüler 1: Mist, da muss ich dann U18 tanzen.
Schüler 2: Nein, musst du nicht, du bist ja noch nicht minderjährig.

Lehrer: Eure Trebles sind zu schwach. Werdet wütend und attackiert den Boden!
Schüler: Vielleicht würde da ein großes Lehrerplakat auf dem Boden helfen?

Lehrer: Stimmt schon, es ist nicht so toll gelaufen, aber du darfst dir das nicht so zu Herzen nehmen.
Schüler: Ich weiß, deshalb habe ich danach ja auch schnell wieder gestrahlt.
Lehrer: Stimmt - wie eine Neutronenbombe!

Schüler: Ich kann nicht glauben, dass man das Bein so hoch werfen kann.
Lehrer: Oh Schwester, so lass mich dir durch diese Glaubenskrise helfen.

(nachdem die besockten Füße einer Schülerin nasse Flecken auf dem Boden hinterlassen hatten:)
Lehrer: Mit diesen Schweißfüßen kannst du dich bei Glibberdance bewerben.

Schüler 1: Kommst du mit?
Schüler 2: Moment noch, bin gerade beim Entbinden der Schuhe.

(nach einem "wendungsreichen" Céilí Dance mit vielen Swings und Houses, den der Lehrer mitgetanzt hatte)
Schüler: Ich muss es dir jetzt einfach sagen: Keiner dreht wie du!

Lehrer: Der Hintern bleibt hinten, weil er Hintern heißt!
Schüler: Na versuch ich ja, aber mein Hintern und meine Seele gehen in verschiedene Richtungen.

Lehrer: Der Hintern muss angespannt sein - ihr müsst da einen Teil von eurem Selbst hineinpacken!
Schüler: Dann sind wir alle im Arsch?!

(Lehrer geht durch die Reihen und gibt gute Ratschläge.)
zum ersten Schüler: Hintern zusammenkneifen!
zum nächsten Schüler: Finger rein!

(eine Schülerin braucht Platz, um ihre neue Primary Choreografie auch mal mit raumgreifenden Raumbewegungen zu üben)
Lehrer: So, jetzt alle mal weg hier, wir müssen mal groß!

Schüler: Ich habe eine Lechts-Rinks-Schwäche!

Lehrer: Räumt die Trinkflaschen von der Bühne, damit ihr freie Sicht auf den Spiegel habt. Auf der Bühne steht nur eine Flasche, und zwar ich!
(Gemeint war natürlich: und zwar meine)

Lehrer: Wir tanzen jetzt die Devil Jig.
Schüler: Heißt das, wir tanzen jetzt eine Slip Jig?
Lehrer: Jig Tanzen ja, aber ohne Slip!

Lehrer: Bei irischen Tänzern sind Zehen- und Wadenkrämpfe am häufigsten.
Lehrer (murmelt vor sich hin): Bei manchen Tänzern kriege ich Nasenkrämpfe!

(Lehrer erwähnt dezent die nicht immer optimale Figur einiger Tänzer, speziell in der Körpermitte.)
Schüler: Das sind meine Bauchmuskeln! Wenn ich sie gerade nicht brauche, rolle ich sie ein.

Schüler: Und woran erkennt man nun eine Knochenfellentzündung?
(Gemeint war natürlich: Knochenhautentzündung)

Lehrer: Man muss sich immer genau selbst beobachten.
Schüler: Also sehen kann ich mich nicht. Aber ich kann mich manchmal selbst riechen!

Lehrer: Und nun die 2-Hands in der Altersklasse O 40.
Schüler: Steht das O für "Omas"?

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